Gästehaus Stübler

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seitenblicke auf die male-rin

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"SCHWIMMEN AUF DER WIESE UND GEHEN AUF DEM TEICH VERBOTEN." Herbert Achternbusch
"WAS WAHR IST, STREUT NICHT SAND IN DEINE AUGEN." Ingeborg Bachmann
KUNST IST WAS MAN DARAUS MACHT  
KUNST KOMMT VON KONTERN UND NICHT VON KÖNNEN (frei nach Achternbusch)
KUNST+FREIRAUMKLEEGASSE8
Kontakt: kunst_freiraumkleegasse8@aon.at

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bin ich mensch bin ich frau bin ich malerin bin ich schreiberin bin ich fotografin bin ich was-weiß-ich-was vergiss nicht: lehne dich auf (und nicht zurück). ein engel

WARUM NICHT ANDERE FINDEN DIE EINEN LEBENSSTIL TEILEN UND EINVERNEHMLICH DAS LEBEN LEBEN DAS MAN WILL?
Manuela Lenz - die male-rin, Autodidaktin, kreative Beobachterin, Künstlerin frei nach Joseph Beuys: "Jeder Mensch ist ein Künstler" - folgt in ihren Arbeiten (Acrylbilder, Installationen, Fotoarbeiten, …) inneren und äußeren Impulsen und Reizen, die sich in ihrer Wahrnehmung täglich neu formieren. Teils lieblich, nett. Teils sozialkritisch, philosophisch. DAS WAS WAHRNIMMT - gefördert in diversen Atelierklassen und auf Kunstreisen. DAS WAS WAHRNIMMT - verarbeitet in Kunstprojekten und sozialen Zwecken dienend. DAS WAS WAHRNIMMT - den Menschen und seine Verletzlichkeit, die Umwelt, in den Mittelpunkt stellend.
Meredith Brooks


"Nach meinen Erfahrungen reicht oft ein Satz, ja, ein Wort, ein Blick, um einen Menschen im Innersten zu berühren und einen Impuls zu geben, der zu neuen Überlegungen, Sichtweisen und Wegen führt. Kunst, einzelne Bücher, Zitate und (Lieder)Texte, die auf meiner Seite FREIRAUM angeführt sind, sollen (auch mit Augenzwinkern) neue Denkansätze und Perspektiven liefern, um das Leben in seiner Fülle und Schönheit zu sehen, um bisherige Wertvorstellungen, traditionelle Lebensansichten, persönliche Grenzen und Ziele zu überdenken, um der Sprachlosigkeit Worte zu geben." die male-rin 
Nena - In meinem Leben

Zerreiß deine Pläne. Sei klug
und halte dich an Wunder.
Sie sind lang schon verzeichnet
im großen Plan.
Jage die Ängste fort
und die Angst vor den Ängsten.
(Mascha Kaleko, Auszug)
Udo Lindenberg - PlanB




THEMA

Arbeit in Österreich: Vorneweg klarstellen möchte ich, dass ich nichts gegen (billigere?) Arbeitskräfte aus dem „Ausland“ habe. Weshalb gelingt es in Österreich nicht, Arbeitsplätze im Gastgewerbe, in der Pflege und quer durch alle Lehrberufe (Tischler, Frisöre, Bäcker,…) attraktiver und interessanter zu machen, die Menschen zu begeistern, die Menschen gut auszubilden, sie entsprechend zu entlohnen und ihnen ausreichend Freizeit zuzugestehen? Lieber holen wir Menschen aus Südamerika bevor wir gute Rahmenbedingungen für österreichische Pflegekräfte schaffen. Lieber schmeißen wir das Steuergeld mit beiden Händen für fragwürdige Projekte zum Fenster hinaus (dieses Geld ist meist verloren) als es in gut ausgebildete, zufriedene Fachkräfte zu investieren. Diese Investition würde dem Zitat von Karl Lagerfeld gerecht werden: „Das Geld muss aus dem Fenster, damit es durch die Tür wieder rein kommt." Es gibt Menschen, die in all den angeführten Berufen arbeiten würden, jedoch nicht um jeden Preis. Dies kann ich voll und ganz nachvollziehen. Leserbrief Manuela Lenz

Ja, man wird es bemerkt haben. Wir sind seit Monaten einer Lärmquelle ausgesetzt, die durchgehend Tag und Nacht in unserem Büro- und Wohnhaus einen Dauerton verursacht.
Psychisch und physisch gefordert und am Limit habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, darauf aufmerksam zu machen, wie gefährlich unsere Umwelt geworden ist und mit wie wenig Hilfe und vor allem Verständnis (da Grenzwerte in Österreich grenzwertig sind und offenbar nur auf diese abgezielt wird und nicht auf die rund um die Uhr vorherrschende Belastung eines Dauertons) im Ernstfall zu rechnen ist. Diese Erfahrung zu machen zählt zu den schlimmsten meines Lebens. Man ist verletzt und verletzlich, enttäuscht, hilflos und macht regelrecht eine Persönlichkeitsveränderung zum negativen hin durch. Von Außen betrachtet ist es wie ein Albtraum, dem man nicht entkommen kann. Man kann auch das Gebäude nicht verlassen, obwohl man weiß, dass es krank macht. Es käme einer Aufgabe gleich. Einer Kapitulation. 


Lärm und Strahlung
töten leise. Wir sind tagtäglich umgeben von Strahlung und Lärm, welchen man übertönen muss, will man etwas anderes hören. Industrielle und private Anlagen, Flugzeuge, Schiffe, die Bahn und Autos schaffen rund um die Uhr Lärm, den wir uns nicht entziehen können. Auch die im Sinne der Umwelt geförderten Maßnahmen, die auch immensen Stromverbrauch bedeuten, bringen weiteren Lärm (und Strahlung) mit sich: Wärmepumpen, Klimaanlagen, Windräder, Heizkraftwerke, Elektrofahrzeuge, Elektrifizierung der Bahn also wirklich alles was mit Energie und Strom zu tun hat wird uns in Zukunft belasten und Krankheiten befeuern. Dies sollten wir bei all unseren Entscheidungen berücksichtigen und nicht blindlinks das eine Elend (Treibhausgasemissionen) gegen das andere hör- und fühlbare Elend (Lärm- und Strahlungsemissionen) eintauschen. Die Schaffung erneuerbarer Energiequellen und der vermehrte Verbrauch von Energie durch die erwähnten Anlagen und Fahrzeuge muss auch den Schutz der Menschen vor Lärm und Strahlung berücksichtigen. Man kann nicht umweltbewusst Strom erzeugen oder Strom verbrauchen und zugleich Menschen mit dabei entstehendem Lärm (und Strahlung) krank machen. Das wird sich nicht ausgehen. Leserbrief Manuela Lenz 

Eine dänische Zeitung entschuldigt sich für die Corona-Berichterstattung. Sie hätte sich in den regierungstreuen Chor eingereiht und hätte unter anderem die Zahlen der Regierung betreffend Covid-19-Patienten in Krankenhäusern nicht kritisch genug hinterfragt. So seien diese um 27% höher gewesen als in der Realität. Auch in Österreich sehe ich da Handlungsbedarf. So lese ich heute etwa, dass der Anteil von Geimpften in den Spitälern zunimmt (50% auf Intensivstationen) und gleichzeitig wird die Aussage durch die Stellungnahme eines Kages-Virologen relativiert, der meint, „der Großteil der Geimpften sei wegen Begleiterkrankungen auf der Intensivstation“. Nun drängt sich die Frage auf, ob nicht vielleicht auch ungeimpfte Menschen an Begleiterkrankungen leiden? Wäre doch gut möglich, dass diese Menschen auch geimpft auf der Intensivstation „gelandet“ wären? Dass die Zahlen auch in Österreich nicht der Realität entsprechen bzw. nicht nachvollziehbar sind, zeigt ein faktenbasiertes Beispiel eines Geschäftspartners: ein Mensch wurde wegen Covid-19 mehrere Tage im Spital behandelt und einen Tag vor der Entlassung, da genesen,  kam er noch (für die Statistik?) auf die Intensivstation. Ob diese Meldung nun stimmt oder nicht, kann ich eben so wenig beurteilen, wie die tagtäglichen unterschiedlichsten Meldungen in den Medien. (Die Meldung einer deutschen Zeitung betreffend unrichtig veröffentlichter Corona-Sterbezahlen darf man bei allem Hintergrundwissen, welches ja oft belächelt wird,  als glaubhaft einstufen. Demnach liegt die Ungenauigkeit hier auch bei rund 29%) Den Beitrag von Frau Gudrun Kattnig „auf der Tribüne“ möchte ich noch ins Rampenlicht stellen, denn er ist klar formuliert und lässt Weitblick erkennen und Hoffnung keimen. Leserbrief Manuela Lenz
Talk im Hangar7

Ich habe in meiner Stellungnahme zum Covid-19-Impfpflichtgesetzt die Frage gestellt, was genau das Ziel der Bundesregierung ist? Spaltung, Erpressung, Bedrohung, Herabwürdigung, Einschüchterung, Angst verbreiten? KOPFGELDJÄGER: HOHER IMPFANTEIL IN GEMEINDEN ist der Schlüssel für Geld Geld Geld an die Gemeinden von der Bundesregierung und ihrer Chorgemeinschaft, also Geld von uns Bürgern. Auch der ORF unterstützt mit IMPFLOTTERIEN die Vorgehensweise der Regierung und ihrer Chorgemeinschaft. Wenn ich heute den Bundeskanzler und die Chorgemeinschaft sprechen höre über Belohnung und Anreiz (1,4 Mrd.€!!!), also über angenommene "Käuflichkeit" von Gemeindevertretern und Bürgern, so laufen mir die Tränen über die Wangen. Unfassbar, was da gerade passiert mit uns Menschen in Österreich. Ich wollte mich nicht "outen", muss es nun aber doch tun, auch auf die Gefahr hin, nicht verstanden zu werden: Ich habe mich seit Beginn der Pandemie an alle Regeln gehalten und für mich persönlich noch strengere Maßstäbe angelegt. Ich habe zu keiner Zeit andere Menschen oder mich selbst "in Gefahr gebracht". Ich habe dem Staat bisher fünf Antigentests und einen PCR-Test gekostet. Ich habe den Lockdown für Ungeimpfte zur Kenntnis genommen, trage ihn mit und stelle mir auch nicht die Frage, weshalb er nicht aufgehoben wird. Ich habe Menschen, die Angst vor dem Virus hatten oder "frei sein" wollten geraten, sich eher impfen zu lassen.  Diese Menschen tummeln sich heute auf Schipisten, während ich auf der Alm spazieren gehe. Diese Menschen sitzen in vollen Wirtshäusern, während ich mit lieben Menschen im Garten am Feuer stehe und so den sozialen Kontakt nicht verliere. Diese Menschen gehen ins Museum, während ich mir zuhause Kunstvideos und Bücher ansehe. All dies ist für mich in Ordnung. Seit dem ersten Tag nehme ich die Corona-Lage ernst, verfolge vor allem ausländische Medienberichte, studiere Statistiken usw. Was nun aber für ein Spiel getrieben wird, entbehrt allen menschenwürdigen Grundlagen und Werten. Die Gemeinden bekommen Geld, wenn sie Bürger zum Impfen bringen; also eine Art Kopfgeldprämie wird von der Regierung ausgeschüttet.  Sogar in Südafrika stellen sich Spezialisten die Frage, was in der "westlichen zivilisierten" Welt überhaupt los ist? Österreich will als einziges europäisches Land (außer dem Zwergstaat Vatikan mit einem Durchschnittsalter über 70Jahren!) die Impfpflicht ab 18 Jahren einführen. Rundum sprechen Experten, Zahlen und Fakten dagegen. Wer kann dies verstehen? Und wenn schon Impfpflicht, weshalb schütte ich dann gleichzeitig Millionen an "Kopfgeldprämien" an die Gemeinden aus? Wie Vermögende (die der Steuerlast entgehen wollen) oder auch Menschen ohne Perspektiven im Land überlegen, das Land zu verlassen, so überlege auch ich meinen Träumen nun näher zu kommen. Noch einmal: wir sprechen bei den ganzen "Corona bedingten" Ausschüttungen, Anreizen, Belohnungen, die so bejubelt werden, von STEUERGELDERN, die wir Bürger durch unserer Arbeit, unseren Konsum, unseren Fleiß erwirtschaften. Dieses Geld wird irgendwann, irgendwo, wenn keiner dieser Regierungsgemeinschaft mehr da ist, fehlen. Es wird einen großen weltweiten Umbruch geben, habe ich vor über zwei Jahren erlesen, zum GUTEN hin, so darf gehofft werden.

MONTAG MORGEN und die Tränen laufen mir beim Lesen eines Textes von Georg Frena über Alois Hergouth im KULTURTEIL (einer wegen der eher einseitigen Bericht- und Meinungserstattung ansonsten längst abzubestellenden Tageszeitung) über die Wangen. Die Vogelschar, die sich wieder am Futterplatz vor dem Fenster versammelt hat und mit dem Buntspecht in ihrer Mitte eifrig Energiereserven tankt, scheint mich trösten zu wollen; was heute so gar nicht gelingen mag. "Ich muss bald eine Reise machen und kenne nicht den Weg, das Ziel. Mir ist dabei nicht recht zum Lachen. Ich weiß nur eins: Das ist kein Spiel. Es geht ums letzte Abschied nehmen und um den leidigen Verzicht. Wie sollt ich mich der Tränen schämen, die man mir nachweint-oder nicht? Gewiss, ich habe viel erlitten, doch sehr viel mehr hab ich geliebt. Ich möchte nicht um Gnade bitten. Ich hoffe nur, dass es sie gibt. Was war, das war und ist gewesen. Was Zukunft heißt, geht auch vorbei. Vielleicht, dass wir erst ganz genesen, wenn wir nicht fragen, was es sei. Mein Leben will ich nicht verneinen. Ich war ein Mensch aus Fleisch und Blut. Und morgen soll die Sonne scheinen. Dann wird wohl alles wieder gut." Alois Hergouth+2002


Lärm und Gesundheit Ist es zu laut bei uns? Der Lärm und seine Folgen.
"Die Unbequemen sind den Unbequemen stets bequem." Konfuzius
"Die Gegend hat mich kaputtgemacht, und ich bleibe so lange, bis man ihr das anmerkt." Herbert Achternbusch+2022

Covid-19-Impfpflichtgesetz Gib eine Stellungnahme zum Thema Impfpflicht in Österreich ab und leiste damit aktiv einen Beitrag zur Meinungsfreiheit.

LIEBE EIN GEDICHT ODER SO
lachen verboten, dummquatschen erlaubt
träumen verboten, arbeiten erlaubt
glücklich sein verboten,  trübsal blasen erlaubt
verzichten verboten, konsumieren erlaubt
optimistisch sein verboten, pessimistisch sein erlaubt
leise sein verboten, lärm machen erlaubt
spazieren gehen verboten, auto fahren erlaubt
spass haben verboten, angst haben erlaubt
meinung sagen verboten, schweigen erlaubt
(energie) sparen verboten, (atomstrom) verbrauchen erlaubt
helfen verboten, ausgrenzen erlaubt
lieben verboten, einsam sein erlaubt
singen verboten, schreien erlaubt AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA


DER REIHER Jeden Tag einmal habe ich "zufällig" das Glück "meinen" Reiher über das Haus fliegen zu sehen. Ruhig und majestätisch mit wachem Blick scheint er eins zu sein mit seiner Umgebung. Selbstachtung, die es zu behalten gilt, und In-Sich-Ruhen vermittelt er mir und das Wissen, dass es mehr gibt als das was man mit dem Verstand erfassen kann. "Mein" Reiher macht mich darauf aufmerksam, was mir wirklich wichtig ist und mir gut tut: komplette Stille und Meditation


PRO und KONTRA Stünden heute Wahlen an, wäre es ein Schweres irgendwo "ein Kreuz" zu machen, ohne dass Zweifel blieben. Fünf im Parlament vertretene Parteien und die entsprechenden Abgeordneten, die auch innerhalb der eigenen Partei unterschiedliche Meinungen zu unterschiedlichen Themen vertreten, erschweren die Wahl. Da hat jemand gute Ansätze zu einem Thema und ich würde mich gut vertreten fühlen, grätscht ein Parteigenosse, eine Parteigenossin mit komplett konträrer Meinung in die Sache rein und stellt die Wählbarkeit der Partei für mich in Frage. In allen Parteien finden sich Menschen mit guten, nachvollziehbaren Lösungsansätzen und Kompetenzen. Leider ist dies innerhalb der einzelnen Parteien nicht durchgängig  und so bleibt es ein Kreuz mit dem Kreuz.

Ab 10 Jänner im Kino Beatrix WAS MAN TUT WENN NIEMAND ZUSCHAUT. MAN EXISTIERT UND SCHLUSS. NICHT ZUR RUHE KOMMEN ZWISCHEN DEM WUNSCH NACH ABKAPSELUNG UND DER SEHNSUCHT NACH AUSTAUSCH. BEIM ALLEINSEIN FREI UND UNGEHEMMT. MIT MENSCHEN ANGESTRENGT UND "FEHLER MACHEND".

ERHÖRT Jäger und Beute. 1,8 Millionen Singles gibt es in Österreich. Die Ursachen und Gründe sind so unterschiedlich wie die Menschen. Von Jäger und Beute habe ich kürzlich gehört. Wie man sich die Beute "warm hält" und interessant bleibt. Kurze Fragen, am besten zwei drei Wörter und kurze Interesse weckende Antworten. "Wie gehts?" "Gut!" "Wie gut, erzähl." "Alles Top. Soviel Spaß mit den Kollegen." "Erzähl." "Bin mit anderem beschäftigt." PAUSE. Nur nicht zu viel preisgeben. Nur keine Schwächen zeigen. Vermitteln, dass man auch von anderen begehrt wird (auch wenns nicht stimmt). Für mich hörte sich das an wie Psychoterror und wie Spielchen, die man eigentlich nicht spielen möchte. Angeblich ist dies in uns ganz tief drinnen so angelegt: das Jäger und Beute-Spiel. Spannend wird es, wenn zwei Jäger aufeinander treffen, die das Spiel solange spielen bis einer weint oder beide am Boden liegen. Leichter wird es nicht für all die Singles.

ERLESEN HOCHSENSIBILITÄT und Narzissmus Um Hochsensible und deren Verhalten betreffend Kontaktfreudigkeit und gleichzeitigen Rückzug zu verstehen, sollte man sich die "Mühe" machen, den Menschen als GANZES zu erfassen, wenn er, der Mensch, einem wichtig und lieb ist. Ich habe interessante Beiträge erlesen und aktiviert. Viel Freude beim Verstehen lernen.

AUFBRUCHSSTIMMUNG Leserbrief 13 Hektar Land werden in Österreich täglich zubetoniert. Mehr als 40.000 Hektar (entspricht etwa der Größe von Bundesland Wien) brachliegende Industriefläche und unzählige leerstehende Wohngebäude gibt es laut Umweltbundesamt in Österreich. Während kluge Köpfe in einigen Gemeinden und Ländern bereits beginnen, wieder Natur zurückzugewinnen indem sie zubetonierte Flächen „entsiegeln“ lassen oder auf weitere Verbauung verzichten, stattdessen Bäume pflanzen und „Ruhe“ einkehren lassen, wissen andere Gemeinden nicht, wie sie die tägliche Verbauung durch die Schaffung von Parkplätzen, Gewerbegebieten und Straßen(verbreiterungen) sowie Wohnraum noch weiter vorantreiben können. Was Wohnraum betrifft habe ich kürzlich erlesen, dass es so viele gibt, dass jeder Mensch in Österreich in einem Einfamilienhaus leben könnte. Zum einen gibt es Menschen, die sich mehrere Häuser und Wohnungen leisten können, die abwechselnd über Monate leer stehen. Zum anderen gibt es unzählige unbewohnte, unbewohnbare bzw. unverkäufliche Häuser und Wohnungen. Dies unter anderem deshalb, da Industrie- und Gewerbegebiete immer näher an Siedlungsgebiete heranreichen und der damit verbundene (auch Verkehrs)Lärm unerträglich wird. Allein auf einer Strecke von nur knapp 500 Metern zwischen Deutschlandsberg und Frauental gibt es fünf leerstehende Einfamilienhäuser, sogenannte „Lost Places“. Das heißt, es gäbe genug Wohnraum in Form von Häusern und Wohnungen, nur wurde dieser über die Jahre durch kurzgegriffene politische Entscheidungen und die zur Kenntnisnahme durch die Bevölkerung kontaminiert. Es stimmt einfach nicht, dass Wohnraum nicht zur Verfügung stünde und deshalb immer mehr schöne Flächen verbaut werden müssen. Die Bodenverbrauchssünden müssen der Vergangenheit angehören. Das österreichische Raumordnungskonzept 2030 sieht den Schutz der natürlichen Lebens- und Ernährungsgrundlagen vor. Dies darf nicht zu reinen Worthülsen verkommen. Ideen, wie es gelingen kann, hätte ich viele. Einfach melden! Manuela Lenz, Deutschlandsberg

BUCHTIPP Freiheit und Getriebenheit sind zwei Seiten einer Medaille. Wie das Wesen des Protagonisten im Buch von Paolo Cognetti "Das Glück des WOLFES" zeigt.




KUNSTPROJEKTE 

Vorwort: Sie nimmt für sich nicht in anspruch eine "große?" künstlerin zu sein jedoch hat sie etwas zu sagen. Sie hat eine meinung. Sie hat ideen wie es besser sein könnte - für ALLE. Sie ist kritisch und solidarisch. Sie lehnt sich auf und nicht zurück. Sie zeigt der welt mit ihrem tun ihre befindlichkeit die welt betreffend. Sie legt ihr herz offen und provoziert weil sie nicht anders kann als ideen impulse aufzugreifen und sie zu transformieren. Es sind versuche ihre hoffnungen und wünsche für ein gutes leben sichtbar zu machen. Sie lässt teilhaben und möchte zum mitmachen anregen. Sie möchte einladen den schritt auf die seite zu wagen und neue bilder neue "kunst" zu kreieren. Sie möchte uns als kreative wesen erkennen lassen die mit ihrem schaffen was auch immer etwas gutes wertvolles bewirken als künstler und schöpfer. über die male-rin 



"ONE YEAR - EINE ART SCHREIBPROJEKT"© - Kunstprojekt 2022
Täglichen Beobachtungen, Impulsen und Reizen von außen und innen wird die male-rin im Jahr 2022 folgen und ihre Wahrnehmungen, Empfindungen und Erkenntnisse dazu in 12 A6 großen Notizbüchern festhalten. Einfälle. Gehörtes. Gesehenes. Erlesenes. Worte, die plötzlich "vom Himmel fallen" wie Federn und die so schnell wieder verschwinden wie Sternschnuppen. Bilder, die unvermittelt daher sprudeln wie reinstes Quellwasser. Zeitungsartikel und der male-rin sonst noch Wichtiges, das zufällt, wird sich in diesen kleinen schwarzen Büchern finden.
"ONE YEAR - EINE ART SCHREIBPROJEKT"© ab 1 Jänner bis 31 Dezember 2022.
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Wieder genauso.

Profiteure sagt BAM HANSEL gibt es immer dort wo Unruhe und Chaos herrscht wo Menschen verunsichert sind mutlos mundtot. BAM HANSEL fehlen Worte nicht doch Sprache zu sagen was ist was fehlt. BAM HANSEL sprachlos angesichts Lugs und Betrugs allerorts angesichts Nichtaushaltens von konkurrierenden Meinungen Ambivalenzen und Widersprüchen die Gesellschaften erst zusammenbringen. BAM HANSELS Glück will nicht am Faden der Gesellschaft hängen. BAM HANSELS Werte wollen nicht von politischen Idealen vereinnahmt sein. BAM HANSEL sprachlos angesichts der Spannung der nicht Lernfähigkeit des Vergessens des Unrechts der Falschheit der Unmenschlichkeit. BAM HANESL zerrissen in der Sprachlosigkeit durchflutet von Worten.  die male-rin und ihre "Kunstfigur" Bam Hansel©2022

ZEIT DES UMBRUCHS BAM HANSEL erkennt die Zeichen der Zeit die Abgründe aufgehen lassen und Spreu von Weizen trennt. Aufbegehren aller Orts. Unrecht soll nicht unrecht bleiben und Normalität werden. BAM HANSEL sieht es kommen das Unausweichliche das Ordnung im guten Sinn schaffende das wieder Sinn und Hoffnung gebende. Sterben sieht BAM HANSEL pragmatisch wider der Sichtweisen anderer. Sterben sagt BAM HANSEL ist individuell so wie es das Leben sein sollte ohne Vorgaben und Einmischung. Wie. Wann. Wo. Grenzen sagt BAM HANSEL schafft man sich selbst niemand überschreitet Grenzen wenn es sie nicht gibt.  die male-rin und ihre "Kunstfigur" Bam Hansel©2022

BAM HANSELS Seele schützt ein Sieb filtert Grobes lässt Feines an den Seeelengrund. Durchlöchert. BAM HANSEL hat viel zu verzeihen sich anderen. Melancholie. Lähmung. Selbsthass. Leere. BAM HANSEL weigert sich mitzugehen. Verweigert sich. Schweigt nicht. BAM HANSEL denkt streitet nervt tröstet liebt. die male-rin und ihre "Kunstfigur" Bam Hansel©2022

BAM HANSELS Traurigkeit Wut Zorn sind die seiner Mutter und deren Mutter und deren. Bam Hansels Blick auf die Welt ist seiner geboren aus Traurigkeit Wut Zorn hin zu tiefstem Glück Zufriedenheit Spiritualität ohne gottgefällig zu sein. Bam Hansel frei in sich gekehrt eng gekettet schwer leicht zugleich. die male-rin und ihre "Kunstfigur" Bam Hansel
©2022

Die Gedanken sie kreisen um BAM HANSEL. Wie es ihm wohl heute geht. Federleicht sind sie die Gedanken frei von schwarzen Wolken der Himmel. Alles scheint leicht. Ein schmales Band durchzieht die Leichtigkeit. Seidenweich. Bam Hansel wächst mir ans Herz. Vorsicht vor zu viel Nähe. Das Band es hält. Bam Hansel enttäuscht nicht da zu erwarten es nichts gibt. Das Band es hält. Perfekt unperfekt ist Bam Hansel frei wie der Wind ungestüm wie ein junges Tier. Bam Hansel ist unsterblich. die male-rin und ihre "Kunstfigur" Bam Hansel©2022

BAM HANSELS KOSMOS Bam Hansel ist zwischen 50 und 60 und seine Lebenswelt betrachtet wertschätzt und liebt er behutsam. Bam Hansel macht sich Gedanken. Den ganzen Tag und auch in der Nacht. Bam Hansel denkt archaisch wild zart zugleich. Bam Hansel ist zerrissen zwischen gesuchter Einsamkeit und gewünschter Zwei- und Mehrsamkeit. Bam Hansel ist voller Ideen und schafft es doch nicht sich umzusetzen und sich ins Tun zu bringen. Tut er es doch ist es ein Segen. Bam Hansel zweifelt an sich und doch fühlt er sich richtig und wichtig dort wo er ist. Bam Hansel könnte oft schreien vor Glück und erstickt im Unglück. Bam Hansel ist tiefgründig ohne kitschig zu sein. Bam Hansel musste vieles zurücklassen und bescheidet sich neu. Kann ich lieben und geliebt werden so wie ich bin fragt sich Bam Hansel. Wird jemals wer um mich trauern. Bam Hansel ist klug offen ehrlich verletzend findet die Worte nicht zu sagen was ist. Bam Hansel sitzt am Stuhl inmitten seiner Bücher Aufzeichnungen und Skizzen und blickt durch das große Fenster über den See die Bäume in die Ferne. Weit ist es da denkt Bam Hansel. Unendlich weit. Bam Hansel liebt die Unordnung und ordnet sich ständig neu. Bam Hansel ist selten ist verletzlich ist gefangen und doch so unsagbar frei. Bam Hansel hat ein sanftes Gesicht mit großen gütigen Augen in denen man versinken möchte. Bam Hansel ist nicht reich an Besitz doch reich an Erfahrung an Witz und Eigensinn. Bam Hansel ist unsterblich. die male-rin und ihre "Kunstfigur" Bam Hansel©2022

Erich Fried Lob der Verzweiflung – ein Auszug
Die Verzweiflung ist nicht frei von Launen und Schwächen
Ob ihr Witz eine Stärke oder eine Schwäche ist
weiß sie selbst nicht
Sie kann zornig sein
sie kann bissig und ungerecht sein
sie kann zu besorgt sein um ihre eigene WÜRDE

Aber ohne den Mut zur Verzweiflung wäre vielleicht
noch weniger WÜRDE zu finden
noch weniger EHRLICHKEIT
noch weniger Stolz der Ohnmacht gegen die Macht
Es ist ungerecht die Verzweiflung zu verdammen
Ohne Verzweiflung müssten wir alle verzweifeln



MENSCHEN FÜR MENSCHEN Auch im Jahr 2022 unterstützt die male-rin mit einer Bildspende (Katalognummer 56)  den Verein Schule Äthiopien. Kunstauktion-Katalog Jänner 2022!
Die Kunstauktion verlief erfolgreich. Das Bild der male-rin hat den Besitzer gewechselt und leistet so wertvolle Hilfe. Noch sind laut Organisator Peter Krasser Bilder zu erwerben.


"KUNSTSACKERL - eineARTwundertüte"
© - Das soziale Kunstprojekt 2021 
Kunst für alle, die Überraschungen lieben oder gerne andere überraschen. In den einfachen Papier-Sackerln als eineARTwundertüte der male-rin steckt Kunst! Malereien, Fotografien, Skulpturen, Mini-Installationen ...
Das Kunstprojekt wurde in einer schlaflosen Nacht "geboren", liegt der male-rin am Herzen und soll mit dem Reinerlös kleinen Menschen und Familien in Not zugute kommen. Ab einem Betrag von € 20,- bis € 80,- (+Versandkosten) ist diese Kunst im Sackerl direkt bei der male-rin zu kaufen. Wahre Schätze.  Einzelstücke von der male-rin individuell ausgesucht und signiert. Das Projekt "KUNSTSACKERL - eineARTwundertüte" läuft ab Mai bis 24. Dezember 2021 und wird von der Firma heile automation unterstützt. Die erste Auflage von 46Stück brachte ein Spendenergebnis von € 1.200,-. 
Damit unterstützte Organisationen 2021: Make-a-wish Foundation Österreich (Erfüllt Herzenswünsche schwerstkranker Kinder), Volkshilfe (Ferienaktion für Kinder), ROTE NASEN Clowndoctors, Ute Bock Flüchtlingsprojekt (Lern)Betreuung für Kinder mit Fluchterfahrung
Von September bis Dezember sind den ARTwundertüten ZOTTER-Schokoladen beigelegt. Mit den Schokoladenkauf unterstützt die male-rin den Verein Schule Äthiopien.
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Kontakt: kunst_freiraumkleegasse8@gmx.at

Zu den Steinen hat einer gesagt: "Seid menschlich." Die Steine haben gesagt: "Wir sind noch nicht hart genug." Erich Fried
Die male-rin lädt ein, ob man nun ARTwundertüten kauft (wie eine Flasche Wein, ein Buch oder ein Schnitzel, wo man vorher auch nicht um den Inhalt weiß) oder es zweifelnd sein lässt spielt dabei keine große Rolle, einfach menschlich zu sein und die Welt durch eine gute Tat (was auch immer man sich dazu einfallen lässt) zu verbessern. Das Kunstprojekt soll Ideen liefern, einen Impuls geben. 

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Lass Dich fallen.
Lerne Schlangen zu beobachten.
Pflanze unmögliche Gärten.
Lade jemand Gefährlichen zum Tee ein.
Fertige kleine Zeichen, die „ja“ sagen
und verteile sie überall in Deinem Haus.

Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.
Freue Dich auf Träume.
Weine bei Kinofilmen.
Schaukel so hoch Du kannst mit einer Schaukel bei Mondlicht.
Pflege verschiedene Stimmungen.
Verweigere Dich, „verantwortlich zu sein“. Tu es aus Liebe.
Mache eine Menge Nickerchen.
Gib Geld weiter. Tu es jetzt. Das Geld wird folgen.
Glaube an Zauberei. Lache eine Menge.

Bade im Mondschein.
Träume wilde, phantasievolle Träume.
Zeichne auf die Wände.
Lies jeden Tag.
Stell Dir vor, Du wärst verzaubert.
Kichere mit Kindern. Höre alten Leuten zu.
Öffne Dich. Tauche ein. Sei frei. Schätze Dich selbst.
Lass die Angst fallen. Spiele mit allem.
Unterhalte das Kind in Dir. Du bist unschuldig.
Baue eine Burg aus Decken. Werde nass. Umarme Bäume.
Schreibe Liebesbriefe. Joseph Beuys
Westernhagen - Lass uns leben