Weingut Rupp

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Weingut Rupp

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So ist es bei uns am Weingut Rupp


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Derzeit umfasst unser kleines Weingut 3,5 ha Weinfläche, 1,5 ha Streuobstwiesen sowie etwas Wald. Unser Hof wird von unserer  Familie, dem Hund Toni und unseren Katzen bewohnt. Die Arbeit wird in der Hauptsache vom Senior Martin, seiner Frau Rosi und dem jüngsten Sohn Josef gemacht. Ein gut eingespieltes und verlässliches Arbeitsteam, zum Teil aus der Nachbarschaft, und zum Teil aus Slowenien helfen bei Arbeitsspitzen im Weingarten und bei den Gästezimmern aus.



Weinkeller und Verkostungsraum



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Der modernen Entwicklung der Weinerzeugung folgend, werden unsere duftigen und frischen Weißweine ausschließlich in Edelstahltanks ausgebaut und gelagert. Unser neu gestalteter Verkostungsraum  dient zur Information über unsere Weine und Edelbrände. Bei Schlechtwetter, oder wenn es am Morgen noch zu kühl ist, servieren wir in diesem schönen und originellen Raum das Gästefrühstück. Außerdem kann dieser Universalraum für eine Nachmittags- und Abendveranstaltung gemietet werden. So hatten wir bei uns schon  einige Hochzeiten, einige  Geburtstagsfeiern und andere gesellige Zusammenkünfte für bis zu 20 Personen. Die Jause oder auch das warme Essen kommen von auswärts. Von uns kommen die Getränke aus eigener Erzeugung.

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Familie

Die Bäuerin Rosemarie

Das Backen und Kochen ist glücklicherweise ihre Leidenschaft. Der Garten wird von ihr gerne umsorgt und sie versucht kreativ aber realistisch, und vor allem mit den Möglichkeiten vor Ort, ein kleines Idyll zu schaffen. Zu ihren Arbeiten gehört aber vorrangig  die Betreuung unserer Gäste von der Anfrage bis zur Abreise. Leider ist das Büro nicht so ihres.

Der Bauer Martin
Er ist unser Pensionist. Wenn man es nicht weiß, kann man es kaum glauben, denn er ist für den Weingarten und den Keller mit verantwortlich. Besonders der Weingarten hat es ihm angetan und Sie werden ihn immer wieder verschwitzt aber glücklich nach getaner Arbeit antreffen. Der Keller liegt ihm  sehr am Herzen, und das Etikettieren und Einpacken von Wein bezeichnet er als eine schöne Arbeit.

Der  Sohn Josef
ist der junge Weinbauer. Er ist engagiert und fleißig bei der Arbeit, ohne auf eine gewisse Leichtigkeit des Seins zu vergessen. Nach dem Abschluss der Weinbauschule in Silberberg konzentriert er sich noch mehr auf den Weingarten und die Kellerwirtschaft.  Seit heuer ist er "Traktorcowboy" und mulcht und spritzt und macht und tut.

Schwiegertochter Kathi

die liebe Wienerin arbeitet außer Haus und ist Fachfrau für Computerfragen. Sie ist dem Josef eine große mentale Stütze und außerdem eine gute  Köchin, die uns immer wieder bei Arbeitsspitzen mit einem feinen Essen verwöhnt.

Sohn Florian
wohnt seit einiger Zeit in Graz.  Sein Wissen um alternatives Bauen ist bemerkenswert. Leider ist er nur mehr als seltener Gast daheim anzutreffen.

Sohn Matthias
Er hat sein Fachhochschulstudium in Kufstein abgeschlossen und ist der erste unserer großen Familie mit Magistertitel. Beruflich und privat hat es ihn nach Oberösterreich verschlagen, wo er sich zusammen mit seiner Frau  ein schönes Haus gebaut hat. Die beiden haben uns alte  zu stolzen Großeltern gemacht. Leider ist die liebe Jungfamilie viel zu selten auf  "Heimaturlaub".

Sohn Martin
Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Fachhochschulstudiums zum Diplomingenieur, lebt und arbeitet er derzeit in Frankfurt und kommt ebenfalls viel zu  selten heim.  Dann wird er uns wohl nur mehr per e-mail unsere Beleuchtungs- und Elektrofragen beantworten.


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Fast zu den Hausleuten gehört unsere Monika. Die Nachbarin mit dem schönen Blumengarten ist unsere fleißige Putzdame mit Talent zu Maler-und Anstreicharbeiten. Unermüdlich hilft sie unsere Gästezimmer und Ferienwohnungen sauber zu halten. 

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Häufig samstags  kommt Darinka angefahren. Die fleißige Slowenin hilft ebenfalls mit, alles so sauber wie möglich zu halten.


So war es bei uns früher:

Wie die meisten Weinbaubetriebe dieser Gegend war unser Bauernhof früher auf Selbstversorgung der Bauernfamilie ausgelegt. Es wurden Getreide, Obst und Wein angebaut. Rindvieh, Schweine, Hühner, Enten gefüttert und der gute selbsterzeugte Wein verkauft, um Bargeld auf den Hof zu bringen. Erst nach dem 2. Weltkrieg wurde auf Grund des guten Klimas und der wachsenden Nachfrage mehr und mehr Wert auf den Weinbau gelegt und der Betrieb nach und nach umgestellt.
Das Bauernhaus und Nebengebäude bestehen schon sehr lange und wurden ursprünglich aus Steinen und Holz erbaut, Im Laufe der Jahrzehnte wurde immer wieder so umgebaut und modernisiert, dass der ländliche Charakter erhalten blieb.